images/Zeichnungen/ImageHover/hover_wissen.png#joomlaImage://local-images/Zeichnungen/ImageHover/hover_wissen.png?width=349&height=296

Wissenswertes über Bienen, Imker und drum herum!

images/Zeichnungen/ImageHover/hover_verein.png#joomlaImage://local-images/Zeichnungen/ImageHover/hover_verein.png?width=349&height=296

Aus der Geschichte des Imkervereins Müncheberg

images/Zeichnungen/ImageHover/hover_neuigkeiten.png#joomlaImage://local-images/Zeichnungen/ImageHover/hover_neuigkeiten.png?width=349&height=296

Neuigkeiten aus dem Verein

images/Zeichnungen/ImageHover/hover_kalender.png#joomlaImage://local-images/Zeichnungen/ImageHover/hover_kalender.png?width=349&height=296

Was ist wann und wo los!

Veranstaltungen rund um das Imkern

Das Verdampfen von Oxalsäure zur Varroa-Bekämpfung wurde inzwischen in Deutschland zugelassen, doch unterliegt diese Methode besonderen Richtlinien.

Was nicht alle Imker wissen, nur der Tierarzneimittel-Hersteller Andermatt BioVet hat die Zulassung für sein Produkt „VARROXAL 0,71 g/g Bienenstock-Pulver“ bekommen.

Das heißt, nur dieses Produkt dürfen Imker in Deutschland für eine Verdampfung in Ihren Bienenstöcken einsetzen.

Allerdings darf das Oxalsäure Dihydrat-Pulver mit allen gängigen Verdampfern verdampft werden. Der Hersteller empfiehlt allerdings seinen hauseigenen Verdampfer – den Varrox-Eddy – zu nutzen, da nur dieser in den Versuchen für die Zulassung ausreichend getestet wurde.

Es können auch andere Verdampfer verwendet werden, aber eine Wirksamkeit wird dann vom ArzneiGasomat der Firma Alfasedermittelhersteller nicht gegeben.

Wer mehr über das mehr über das verdampfen mit Oxalsäure wissen möchte, der kann sich einen Artikel von Biene&Natur vom Septmber 2023 mal durchlesen.

Hier geht es zum Artikel der Zeitung Biene&Natur